17. März 2013

17.Spieltag: Frauen schlagen Wusterwitz, Zweete ohne Chance

2013-03-09_Frauen-Wusterwitz

2013-03-09_Frauen-Wusterwitz

VLS-F: HSG-SV B.-W. Wusterwitz 27:21 (12:9) Am 17. Spieltag der Saison stand für die HSG-Damen das brisante Duell gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn aus Wusterwitz an. Mit einem wichtigen 27:21 Sieg konnten die Ahrensdorfer am Ende wieder etwas Luft zwischen sich und die Konkurrenz bringen. Mit 11:23 Punkten und vier Punkten Vorsprung auf die Wusterwitzer (7:27) belegen die HSG-Damen aktuell Platz 9 der Staffel.

Gegen die mit nur sieben Spielerinnen angetretenen Gäste tat sich die Mannschaft um Trainer Lehmann in der Anfangsphase wieder einmal recht schwer. Zwar führten die Gastgeberinnen schnell mit 2:0, mussten kurze Zeit später aber den Ausgleich hinnehmen. Danach verhinderten einfache Fehler und viele vergebene Einwurfmöglichkeiten ein besseres Spiel. Erst in der 21. Minute gingen die HSG-Damen wieder in Front. Zur Pause zeigte die Punktetafel dann ein aussichtsreiches 12:9.

Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gelb-Blauen, den Vorsprung vorerst weiter auszubauen. Zwischenzeitlich kamen die Wusterwitzer nochmal auf 4 Treffer heran, danach brachten die Ahrensdorfer aber wieder 10 Treffer Vorsprung zwischen sich und die Gäste. Mit daraus gewonnener Sicherheit fuhren die HSG-Mädels den Sieg sicher nach Hause. Am 23.03.2013 (15:30 Uhr) muss die HSG beim Sechstplatzierten in Elsterwerda antreten, wo Punkte sicherlich nicht unmöglich sind.

hj/mj

 

 

LSO-M: SSV Friedland-HSG 30:15 (14:7)

Lediglich sieben verbliebene Stammkräfte, die vor Wochenfrist den wichtigen Sieg gegen Wildau bejubeln konnten, stellten sich an diesem Samstagnachmittag der schweren Auswärtshürde beim Tabellenprimus vom SSV Friedland im Beeskower Sport- und Freizeitzentrum. Urlaub- und krankheitsbedingte Absagen sowie das Spitzenspiel der ersten Männermannschaft in Wildau, bei dem auch Trainer Kischel weilte, ermöglichten der Zweeten wenig spielerische Möglichkeiten, um bei den Rot-Weißen Hausherren für eine Überraschung zu sorgen. Unterstützt wurde die HSG-Reserve durch fünf A-Jugendliche, die allerdings selbst schon am Vormittag im Einsatz waren. Nichtsdestotrotz stimmten Einstellung und Motivation der Mannschaft vor dem Spiel und man war sich einig hier nicht sang- und klanglos unterzugehen. Nach ausgeglichenen zehn Minuten (6:4) nahm der Gastgeber zunehmend das Spiel in die Hand. Der Angriff der HSG war zu statisch und kam lediglich durch Einzelaktionen zu Torerfolgen. Friedland stand recht sicher und konnte sich bis zur Halbzeitpause bereits vorentscheidend mit 14:7 absetzen.

In Durchgang Zwei gab der HSG-Interimscoach nun den A-Jugendlichen die Chance zum ersten Mal Spielpraxis im Erwachsenenbereich zu sammeln. Friedland setzte weiter die Akzente und die Zweete kämpfte lediglich dagegen an, den Vorsprung nicht ins Unermessliche anwachsen zu lassen. Kämpferisch kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen und auch 30 Gegentreffer beim Ligaprimus sind angesichts der angespannten Personallage zu verkraften. Dem gegenüber stehen jedoch nur 15 eigene Treffer, die zudem fast alle durch Eigeninitiative und durch wenig spielerische Überzeugung erzielt wurden.

Entscheidend werden für die Männer der Zweeten nun die letzten vier Spiele im ersten Landesligajahr. Nach den kommenden zwei Wochen Pause ist ein Sieg gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Empor-Herren aus Dahme schon Pflicht. Danach folgt die schwere Auswärtshürde in Wünsdorf, ehe die letzten beiden Heimpartien gegen Guben und Belzig die Saison für die Zweete abrunden. Ziel muss es sein, insbesondere in den drei Heimspielen die noch nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen, damit auch nächste Saison beide HSG-Herrenmannschaften auf Landesebene spielen können. Aufgrund der Landesligareform und der Zusammenlegung der bisherigen vier auf drei Staffeln sollte der Zweeten am Ende der sechste oder siebente Rang reichen. Doch dazu müssen die drei direkten Kontrahenten, gegen die man in den kommenden Wochen antritt, geschlagen werden. Auf geht’s Zweete! ds

 


Kommentare

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