16. Februar 2015

BrL-F: Das Punktesammeln geht weiter!

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2015-02-15_Fredersdorf-Frauen.jpgBrL-F: HSG Fredersdorf/ Petershagen – HSG Ahr./Sch. 18:20 (6:7) Dritter Sieg im dritten Spiel- die Bilanz aus der Rückrunde der HSG-Frauen kann sich sehen lassen. Mit dem Sieg über die HSG Fredersdorf/ Petershagen schieben sich die Ahrensdorferinnen nun auf den 6. Platz der Brandenburgliga vor.

 

Den besseren Start erwischten am Sonntagnachmittag allerdings die Gastgeberinnen, die nach zehn Minuten 3:1 in Führung gingen. Zwar zogen die HSG-Frauen in den darauffolgenden Spielminuten gleich (3:3, 14’), doch ließ die Anfangsphase bereits erkennen, dass diesmal nicht das große Torewerfen stattfinden würde. Vor allem die holprige Leistung im Angriff sorgte dafür, dass sich keine der beiden Mannschaften ernsthaft absetzen konnte (4:4, 21’ ; 6:6, 25’). Wie schon oft gezeigt in dieser Saison, passte das Zusammenspiel zwischen der Ahrensdorfer Abwehr und ihren Torhütern, aber leider mangelte es im Angriff an Dynamik, gelegentlich auch an Geduld, um nicht überhektisch abzuschließen. Allerdings konnten auch die Gastgeberinnen keinen Spielfluss aufnehmen: Die Damen aus Fredersdorf taten sich im Abschluss ähnlich schwer wie ihre Gäste und so sahen heimische wie mitgereiste Fans zwar eine sehr ausgeglichene, aber dennoch torarme erste Halbzeit. Pünktlich zur Halbzeitsirene brachten sich die Ahrensdorferinnen dann doch mit einem Treffer in Front, beim Stand von 6:7 zogen sich beide Mannschaften erst einmal in die Kabine zurück.

Unter den lautstarken Anfeuerungsrufen des Ahrensdorfer Publikums verteidigten die Gäste ihre hauchdünne Führung. Acht Minuten nach Wiederanpfiff gelang der erste 3-Tore-Vorsprung (8:11): Die Ballgewinne aus der eigenen Abwehr wurden konsequenter genutzt und überhaupt schien das Spiel nun wesentlich flüssiger als noch im ersten Durchgang. Der Zwischenstand von 13:18 in der 53. Minute erschien wie eine vorzeitige Entscheidung zugunsten der Gäste aus Ahrensdorf/ Schenkenhorst, aber Hektik und erneute Unkonzentriertheiten machten es noch einmal spannend. Bei den Fredersdorfer Fans keimte Hoffnung auf, denn ihre Mannschaft hatte sich bis auf zwei Tore herangebracht (17:19, 58’) – doch auch die offensive Deckungsweise konnte das Spiel nicht mehr drehen. Am Ende brachte sich die HSG selbst noch einmal unnötig in Bedrängnis.

Ein frühzeitiges Abschalten ist für die Ahrensdorfer Spielerinnen absolutes Tabu, wenn sie am nächsten Samstag gegen den MTV 1860 Altlandsberg die nächsten Pluspunkte einsammeln wollen.

as

 

 


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