23. September 2014

HSG-Frauen verpassen Überraschung nur knapp

2014-09-20 Angermuende-Frauen

2014-09-20 Angermuende-FrauenBrL-F: HC 52 Angermünde – HSG Ahr./ Sch. 20:19 (11:7) Nach dem 39:7 Kantersieg im Auftaktspiel gegen Wildau fuhren die HSG-Frauen am letzten Samstag mit gemischten Gefühlen zum ersten Auswärtsspiel ihres Abenteuers Brandenburgliga. Zum einen war der hohe Sieg gegen kaum konkurrenzfähige Wildauer nicht überzubewerten und zum anderen sollten der Mannschaft gleich mehrere Spielerinnen fehlen.

Außerdem ging die Reise zum HC „52“ nach Angermünde, welcher in der letzten Spielzeit Gesamtzweiter wurde und somit als klarer Favourit ins Spiel gehen würde.

Während sich beide Teams in der Anfangsviertelstunde bis zum 3:3 (14′) erstmal abtasteten, bekamen die Gäste danach gleich mal zu spüren, wie konsequent eigene Fehler in der neuen Liga bestraft werden. Mehrere technische Fehler im Angriff führten zu Konter-Gegentreffern und einem schnellen 7:3 Rückstand. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit taten sich die Ahrensdorferinnen recht schwer mit den routinierten Angermünder Aufbauspielerinnen und liefen über 10:5 bis zum 11:7 Halbzeitstand weiter hinterher.

Der zweite Durchgang sollte für die Gäste dann deutlich besser laufen und vor allem zeigen, dass die HSG-Truppe auch als Liga-Neuling nicht zu unterschätzen ist. Die Devise, keinen Treffer zuzulassen, ging auf. Hoch motiviert und mit vollem Einsatz durchdrangen die HSG-Frauen mehrmals die Angermünder Deckung und konnten nachlegen. Beim 12:11 war die Mannschaft um Coach Holger Lehmann dann wieder auf Tuchfühlung. In den folgenden Minuten blieben die Uckermärker zwar in Front, konnten die HSG über 15:12 und 17:16 jedoch nicht deutlicher distanzieren. Wenige Miunten später glichen die Aufsteiger sogar wieder auf 18:18 aus und waren nun drauf und dran, dem vermeintlichen Favouriten zwei Zähler abzunehmen. Drei Minuten vor dem Ende bahnte sich beim 18:19 für die HSG eine faustdicke Überraschung an. Der Auswärtssieg war nah, doch die Nerven scheinbar schwach. Gute Chancen wurden leichtfertig vergeben und Siebenmeter nicht verwandelt. Auf der Gegenseite gelangen dann noch zwei Treffer, der finale Siegtreffer zum 20:19 für Angermünde per Strafwurf in der letzten Minute.

Am Ende standen die Frauen ohne Punkte dar, gewannen aber die Erkenntnis, mit hohem Einsatz und etwas mehr Glück in der Liga durchaus konkurrenzfähig zu sein. Bereits am kommenden Samstag 27.09.2014 haben die Frauen erneut die Gelegenheit, ihre spielerischen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Dann empfangen die Frauen ab 16:00 Uhr die Gäste von der HSG Fredersdorf/ Petershagen in der Ahrensdorfer Halle und hoffen bei der Jagd auf die nächsten Punkte sicherlich auf die Unterstützung ihrer Fans!

mj


Kommentare

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