28. Januar 2020

KL-mJD: Aufregender Sonntagsspieltag in Brandenburg


HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst – SV Blau-Weiß Dahlewitz (7:9) 17:18

Um 11:30 Uhr ging es los ins 60 km entfernte Brandenburg an der Havel. Heute sollte nun der erste Härtetest stattfinden. Dahlewitz, die mit einem 4:0 Punktestand in der Tabelle in die Partie gehen, sind unser erster Gegner. Das letzte Aufeinandertreffen ging mit 13:13 in der eigenen Halle aus. Wir konnten über die Woche sehr gut trainieren, da alle Spieler wieder fit waren, die uns letzte Woche noch krankheitsbedingt fehlten. Anpfiff! Man merkte schnell, dass beide Teams sich viel vorgenommen hatten. Ganze vier Minuten brauchten die Dahlewitzer zum 0:1. Unsere Jungs taten sich schwer in der Anfangsphase. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. So konnte sich der SV Blau/Weiß mit 0:4 absetzen. Bis in Minute sieben endlich der Knoten platzte und wir uns auf ein 5:6 (13′) auf ein Tor heran kämpften. Beide Abwehrreihen standen so super, dass wirklich jedes Tor hart erarbeitet wurde. Leider sollte immer wieder das kleine Quäntchen Glück weiterhin im Abschluss fehlen. Pfosten, Latte – alles wurde heute getroffen. So ging es dann mit einem 9:10 in die Halbzeit. Durchatmen! Nur die Chancenverwertung wurde in der Pause thematisiert. Im Tor wurde gewechselt. Unser Neuzugang Fabian stand nun zwischen den Pfosten. Und er sollte sich der guten Mannschaftsleistung sehr schnell anschließen! Gleich mal einen Siebenmeter der Dahlewitzer gehalten. Weiterhin liefen wir einer Ein-Tor-Führung hinterher. Dazu kamen doch sehr fragwürdige Entscheidungen der sehr jungen Schiedsrichterinnen hinzu. Was unsere Jungs so nicht verdient hatten. In Minute 38 stand es 16:17. Unsere HSG- Jungs im Angriff. Der Ausgleich lag förmlich in der Luft und wäre so verdient gewesen. Genau der eine technische Fehler im gesamten Spiel sollte uns den Sieg kosten (16:18). Der Ehrentreffer und der Entstand von 17:18 folgten. Glückwunsch nach Dahlewitz!

SV 63 Brandenburg-West II – HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst (9:15) 14:27

Fünfzehn Minuten ausruhen, das Dahlewitz-Spiel abschütteln und neu fokussieren. So die Ansage der HSG- Trainer. Brandenburgs zweite Mannschaft war nun unser Gegner im nächsten Spiel. Da wir letzte Woche die junge Truppe aus Belzig etwas unterschätzten, sollte uns das gegen Brandenburg nicht passieren. Vom Beginn an das Tempo hochhalten und Fehler vermeiden. So wurde schnell ein 0:3 Führung herausgespielt. Man dachte schon, das wird ein Selbstläufer. Nichts da! Und Brandenburg war in Minute sieben mit einem 4:4 wieder dran. Etwas lauter wurde es nun auf der HSG- Bank. Es wurden in den Positionen leichte Veränderungen vorgenommen und nun lief es rund. Die Abwehr stand wieder so, wie gegen Dahlewitz. Unser Karli konnte ein ums andere Mal den Ball abfangen und im Tempo- Gegenstoß schöne Tore erzielen. So spielten unsere Jungs einen Vorsprung von 9:16 (21′) raus. Fast jeder konnte sich nun in die Torschützenliste einreihen. Was besonders die Trainer freute. Weiterhin wurden alle mitgereisten Spieler auch eingesetzt! Dazu noch ein riesen Dankeschön an Noah, der trotz Erkältung mitgefahren ist und uns, zumindest zehn Minuten in beiden Spielen, sehr half. Zum Ende wurde es dann doch eine eindeutige Niederlage für die junge Brandenburger Truppe. Entstand 14:27! Die Freude und Erleichterung über den Sieg und der knappen Niederlage war deutlich zu spüren. An unseren Fehlern und gerade an der Tor-Verwertung wird im Training gearbeitet, um es in den nächsten Spielen besser zu machen. Eine dreiwöchige Pause steht jetzt an, bevor es am 23. Februar in der heimischen HSG- Halle gegen den SC Trebbin sowie die HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf weiter auf Punkte Jagd geht.

Für die HSG Ahrensdorf spielten: Mattis, Fabian, Thore (7), Karli (8), Pascal, Dorian, Justin (3), Jeremy, Paul (5), Tyler (10), Noah (4), Phil (6)

S.Schade

 

 

#fairplay

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