18. September 2019

LL-M: Zweete bringt ersten Heimsieg unter Dach und Fach


HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst II – HSV Wildau 1950 II (11:12) 25:19

Zum ersten Heimspiel dieser Saison begrüßte unsere Zweete die Brandenburgligareserve des HSV Wildau II in der Ahrensdorfer Sporthalle. Erfreulicherweise konnte Interimstrainer Schiller dabei auf einen vollen Kader zurückgreifen und alle 14 Startplätze auf dem Spielberichtsbogen vergeben. Im Gegensatz zur Vorwoche in Trebbin war bei den Blau- Gelben in Halbzeit Eins aber noch ziemlich viel Sand im Getriebe. Sowohl hinten als vorne agierte man viel zu passiv. Da aber auch Wildau sich diesem Niveau anpasste, blieb die Partie rein ergebnistechnisch eng umkämpft (3:4; 8:6; 9:10). Mit einem Ein-Tore-Rückstand (11:12) ging´s für unsere Jungs in die Kabine.

Wie ausgewechselt kam die Zweete dann zurück aufs Parkett. Mit einem 9:1 Lauf, der auch durch die Auszeit der Gästetrainerin nicht unterbunden werden konnte, setzten sich die Ahrensdorfer vorentscheidend auf 20:13 ab. Die Defensive stand in Halbzeit Zwei deutlich besser und auch beide HSG-Torhüter zeigten eine starke Leistung. In den letzten zehn Minuten der Partie passierte nicht mehr viel Spektakuläres. Die Zweete verwaltete den Vorsprung von 5-7 Toren und konnte genügend durchwechseln, um allen Spielern ausreichend Einsatzzeit zu gewähren. Am Ende freuten sich die Blau-Gelben HSG-Männer nach einer durchwachsenen ersten, aber einer starken zweiten Halbzeit über den ersten Heimsieg dieser Spielzeit (25:19).

Interimscoach Schiller zeigte sich mit der Leistung in den zweiten dreißig Minuten durchaus zufrieden. „Punktetechnisch sind wir total im Soll, aber die angespannte Personalsituation wird nun das erste Mal in zwei Wochen beim Grünheider SV III auf die erste Bewährungsprobe gestellt“, richtete Schiller seinen Blick bereits auf die nächste Partie am 28.09.2019 beim „GSV“. Aufgrund des Rückzuges der zweiten Männermannschaft aus der Brandenburgliga, scheint die Dritte Vertretung im Vergleich zu den letzten Jahren nun deutlich stärker zu sein. Nichtsdestotrotz werden die verbliebenen HSG-Recken diese schwere Auswärtshürde nehmen und schauen, was am Ende bei rausspringt. Auf geht’s Zweete!

ds

 

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