6. März 2019

LL-M: Zweete revanchiert sich fürs Hinspiel


HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf II – HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst II (9:10) 20:24

In erster Linie bitten wir um Entschuldigung, dass ihr lange nix mehr von der Zweeten gehört habt. Die letzten Spiele mal kurz zusammengefasst: Die Landesliga-Truppe holte aus den letzten sieben Spielen 11 von 14 möglichen Punkten und belegt somit den zweiten Platz in der Tabelle. Nun stand das Derby gegen die zweite Vertretung der HSG RSV Teltow Ruhlsdorf auf dem Programm. Im Hinspiel kassierte die Zweete in letzter Sekunde den Ausgleich und musste sich mit der Punkteteilung zufriedengeben. Für das Rückspiel nahm man sich vor, es diesmal besser zu machen. Wie schon in den letzten Spielen konnte man gerade so auf eine schlagkräftige Truppe zurückgreifen, aber sowas zeichnete die Zweete in den letzten Jahren ja bekanntlich immer aus. In den ersten 15 Minuten spielten die Ahrensdorfer im Angriff ihre Chancen gut heraus und in der Abwehr ließ man kaum etwas anbrennen und wenn doch, dann hielt der Keeper der HSG den Kasten sauber. Somit war die Heimmannschaft gezwungen, die grüne Karte beim Stand von 3:7 zu legen. Danach lief nicht mehr viel beim Gast zusammen und man musste in der 22 Minute ebenfalls mit einem Timeout reagieren (6:7). Bis zur Halbzeit blieben die Gäste stets mit einem Tor in Front. Mit einem 9:10 ging es in die Kabine.

Dort wurde besprochen, dass man endlich wieder in der Abwehr mehr zufassen sollte und im Angriff ruhig und lange spielen soll, da man die Alternativen auf der Bank an einer Hand abzählen konnte. Bis zur 36. Minute blieb es weiter eng (11:12), danach fing sich die Abwehr der HSG, auch dank weiterer starken Paraden des Schlussmannes und man konnte den Vorsprung auf sechs Tore ausbauen (46′ 13:19). Die letzten Minuten sind schnell erzählt. Die Heimmannschaft brauchte lange im Angriff, um den Ball endlich ins Gehäuse zu bringen, während die Gelb-Blauen zu einfachen und schnellen Toren aus dem Rückraum kamen. Die letzten fünf Minuten waren geprägt von unnötiger Hektik. Während Teltow sich immer mehr auf das Schiedsrichtergespann einschoss, gab die Zweete den Ball durch Unkonzentriertheiten immer wieder her. Dennoch zeigte die Anzeigetafel am Ende ein 20:24 und somit revanchierte sich der Gast für den verlorenen Punkt aus dem Hinspiel. Ein großer Dank geht an die zahlreich erschienenen Zuschauer und an die Blau- Gelben “Ultras“ für die sensationelle Heimspielatmosphäre. In 14 Tagen steht das nächste Derby auf dem Programm, diesmal geht es Zuhause gegen den Ludwigsfelder HC II (17.03.2019, 16:00 Uhr). Auf geht’s Zweete!

rh

#MissionTopDrei

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