10. Dezember 2013

VLS-F: HSG-Frauen büßen weiße Weste ein

2013-12-07 Luebbenau-HSG

2013-12-07 Luebbenau-HSGVLS-F: TSG Lübbenau 63 – HSG Ahr./ Sch. 23:20 (10:11) Nun hat es auch die HSG-Frauen erwischt. Nach 8 Spielen ohne Punktverlust mussten sich die Frauen der HSG am frühen Samstagnachmittag in Lübbenau der gastgebenden TSG 63 knapp mit 23:20 beugen und gleichzeitig die weiße Weste des ungeschlagenen Tabellenprimus abgeben. Dennoch belegen die Ahrensdorferinnen mit 16:2 Zählern weiterhin den ersten Platz, dicht gefolgt von eben jenen Damen aus Lübbenau (14:2), die bis dato jedoch ein Spiel weniger absolviert haben.

 

Das vermeintliche Spitzenspiel zwischen der TSG und der HSG verlief von der ersten Minute an schnell und wegen der Brisanz des Duells auch recht aggressiv. Beide Mannschaften waren vom Anpfiff an auf Augenhöhe. Dabei gelang es keinem der beiden Teams, sich mit mehreren Toren absetzen. Lübbenau legte in den ersten Minuten regelmäßig vor, die HSG-Auswahl konnte in der zehnten Spielminute wieder ausgleichen. Dabei stand die Defensive insgesamt wieder recht stabil. Dennoch taten sich die Gäste vom Berliner Stadtrand recht schwer mit der dominanten Rückraumschützin des Spreewälder, die immer wieder zum Torerfolg kommen konnte. Mitte der ersten Halbzeit drehten die Gäste das Blatt und gingen nun ihrerseits in Führung. In diesem Schlagabtausch konnte sich auch die Torhüterin der Gäste mehrmals auszeichnen und eine knappe 10:11 Führung für die Gäste in die Pause bringen. Nach der Rückkehr auf die Platte verließ die HSG-Frauen wiederholt das Glück im Abschluss. Angriffe wurden zu schnell oder unkonzentriert abgeschlossen, was die Lübbenauer Gastgeberinnen unter anderem durch schnelle Gegenstöße für sich zu nutzen wussten. Der Tabellenführer kämpfte sich danach wieder zurück ins Spiel, wurde jedoch von der harten Gangart der TSG schnell wieder ausgebremst. Auch im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs verbesserte sich die Chancenverwertung der Gelb-Blauen nicht entscheidend, der Kampf hielt die Ahrensdorferinnen jedoch noch im Spiel. Hektik bestimmte die Schlussphase der Partie. Zwei Strafwürfe für die HSG, einer davon zum möglichen 20:20 Ausgleich (58′), konnten nicht verwandelt werden. Auch die mittlerweile aufgebotene Manndeckung konnte nichts mehr bewegen, stattdessen zogen die TSG-Damen auf 23:20 davon, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Während die anderen Teams der Staffel am kommenden Wochenende nochmal ran müssen, können die HSG-Frauen bereits die verdiente Weihnachtspause antreten. Zum ersten Spiel des neuen Jahres (11.01.2014, 16:00 Uhr) empfangen die Verbandsliga-Frauen dann die Drittplatzierten der SV Chemie Guben zum nächsten Spitzenspiel.

hj/mj


Kommentare

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